
HochGenuss 2026
Einreichungen übertreffen alle Erwartungen
Rund 450 Produkte von über 100 Betrieben
Einreichungen abgeschlossen
Das Anmeldefenster für den HochGenuss 2026 ist geschlossen – und schon jetzt zeigt sich, wie groß die Vorfreude auf die erste Auflage dieser Genuss ab Hof-Leuchtturmveranstaltung ist. Rund 450 Produkte von über 100 Betrieben wurden eingereicht: aus allen steirischen Regionen und ergänzt durch ausgewählte Einreichungen aus anderen Bundesländern. Damit hat der HochGenuss die Erwartungen bereits im Vorfeld übertroffen und entwickelt sich zu einem echten Magneten für die Direktvermarktung. Die Bandbreite der eingereichten Spezialitäten ist beeindruckend: von traditionellen Schmankerln bis zu innovativen Ideen, die zeigen, wie viel Handwerk, Kreativität und Leidenschaft in kleinen Betrieben steckt – genau jene Vielfalt, die regionale Kulinarik so spannend macht.
Foto: Obmann Franz Deutschmann mit Geschäftsführerin Margareta Reichsthaler (c) Eva Brutmann

Ein Blick in die Einreichungen macht Lust auf mehr: Irmgard und Franz Kober aus Ilz in der Südoststeiermark gehen mit einer ganzen Palette an Produkten an den Start – von prickelnden Bio-Getränkespezialitäten über Aronia-Kreationen bis zu schokolierten Nüssen. „Unsere Produkte sind nicht 08/15 – und wir wollen sie noch bekannter machen“, bringt Franz Kober die Motivation vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Punkt. Auch Wilma Kaufmann vom Bio-Betrieb „Raabauer Eisvogel“ nutzt die Chance, obwohl Anfang Juni bei ihr arbeitsintensiv ist: Dann werden rund 1.000 Damaszener-Rosen händisch geerntet, dennoch hat sie bereits Rosensirup, Rosengelee und Varianten mit Lavendel eingereicht. Aus dem Südburgenland ist Bernhard Rankel mit kreativen Walnuss-Interpretationen vertreten – von schokolierten Walnüssen bis zu pikanten Spezialitäten – während David Kargl von „KühbreinMost“ aus der Obersteiermark sortenreine Apfelweine, Apfelschaumwein und Cider einreicht und damit eine spannende Genuss-Alternative „neben Bier und Wein“ ins Spiel bringt.
Foto: Wilma Kaufmann | Raabauer Eisvogel (c) 2026 Frankl

Bevor die besten Produkte am 13. Juni 2026 in den Kasematten am Grazer Schlossberg ins Rampenlicht rücken, durchlaufen alle Einreichungen ein strenges Auswahlverfahren: Regionale Genuss-Jurien verkosten blind und bewerten nach Qualität, Geschmack, Textur und handwerklicher Verarbeitung. Erst wer diese Prüfung besteht, erhält einen Platz bei der Veranstaltung – und genau das macht den HochGenuss zu einer kuratierten Bühne für Premium-Spezialitäten. Das Finale wird damit nicht nur ein Genussfest, sondern auch der sichtbare Höhepunkt eines Prozesses, der Handwerk und Qualität konsequent in den Mittelpunkt stellt. Besucherinnen und Besucher erwartet ein einzigartiges, wetterfestes Ambiente, Gratis-Verkostungen bei allen Ausstellerinnen und Ausstellern sowie persönliche Gespräche mit rund 100 der besten Direktvermarkterinnen und Direktvermarkter.
Foto: Grazer Kasematten am Schlossberg
