
Hochgenuss 2026
Jetzt Produkte einreichen
GenussJurien als Sprungbrett
Die Einreichphase für den Hochgenuss 2026 – die größte Verkostungs- und Verkaufsmeile für Premium Ab-Hof-Spezialitäten des Landes – läuft. Ab sofort können Produzentinnen und Produzenten ihre regionalen Spezialitäten einreichen und sich um einen Platz bei einem der wichtigsten Genussformate des Landes bewerben. Das Finale findet am 13. Juni 2026 in den Kasematten Graz statt.
Zu den ersten Betrieben, die ihre Teilnahme angekündigt haben, zählt Sonja Trummer aus Risola bei Sankt Anna am Aigen. Die Direktvermarkterin betreibt einen naturnahen Familien-Bauernhof mit Holunderproduktion, Ziegenzucht, Ziegenmilch- und Ziegenkäseerzeugung sowie eigener Hofkäserei. „Der Hochgenuss ist die perfekte Gelegenheit, regionale Qualität sichtbar zu machen und einem breiten Publikum zu zeigen, wie wir arbeiten“, sagt Trummer. Einreichen will sie unter anderem ihre Ziegenkäsebällchen sowie das er kürzlich wieder ausgezeichnete Milchkaramell.
Der Hochgenuss ist eine Qualitätsbühne für bäuerliche Lebensmittel und handwerkliche Produktion. Regionale Spezialitäten werden von einer Fachjury bewertet und ausgewählt. Die besten Betriebe präsentieren ihre Produkte beim großen Finale am Grazer Schlossberg einem breiten, genussaffinen Publikum aus Konsument:innen, Medien, Handel und Gastronomie.

Welche Produkte können eingereicht werden
Eingereicht werden können regionale Spezialitäten aus den Bereichen Fleisch- und Wurstspezialitäten, Käse, Backwaren, süße und würzige Snacks, Aufstriche sowie alkoholische und alkoholfreie Getränke.
Eine Teilnahme ist in mehreren Kategorien möglich, insgesamt können maximal fünf Produkte pro Betrieb eingereicht werden. Von jedem Produkt muss eine ausreichende Menge für insgesamt 15 Jurymitglieder zur Verfügung stehen. Die Anmeldung ist bis 24. Februar möglich.
Die Anlieferung erfolgt jeweils zwischen 8:00 und 12:00 Uhr an folgenden Auswahlstationen:
• 3. März: Gut Schlossberg, Graz
• 5. März: Schloss Seggau
• 10. März: Tourismusschule Bad Gleichenberg
• 12. März: Agrarbildungszentrum Hafendorf, Kapfenberg
Foto (c): Kaiser Greissler – Werner Krug


